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Im Vergleich zu frischer Hefe bietet die Trockenhefe einen entscheidenden Vorteil: Sie hält sich deutlich länger und kann bis zu einem Jahr, teilweise sogar länger bevorratet werden. Sie ist daher als Alternative vor allem dann sinnvoll, wenn auf die Schnelle ein Brot gebacken werden soll und du keine frische Hefe zur Hand hast.
Damit du ein aromatisches Brot erhältst, solltest du als Anfänger bei der Verarbeitung der Trockenhefe zunächst einige Aspekte beachten. Folgende Tipps sind hilfreich:
Für das Grundrezept eines einfachen Brots mit Trockenhefe ohne grossen Aufwand benötigst du lediglich folgende Zutaten für eine Portion:
Welches Mehl du verwendest, bleibt deinem Geschmack überlassen. Für die Verarbeitung mit Trockenhefe kannst du sowohl Weizen- und Roggen- als auch Dinkelmehl verwenden. Natürlich ist es auch möglich, das Brot mit Vollkornmehl oder als Kombination verschiedener Mehlsorten zu backen. Eine Veredelung des Brots mit Trockenhefe ist zudem mit diversen Brotgewürzen sowie mit Körnen, Samen, Nüssen oder Kräutern möglich.
Bei der Zubereitung des Brotteigs empfiehlt sich folgendes Vorgehen:
Hinsichtlich des Backens unterscheidet sich die Zubereitung eines Brots mit Trockenhefe nicht von jener mit frischer Hefe oder mit Sauerteig. Hier die Anleitung:
Auch wenn es einige Rezepte vorsehen, benötigst du grundsätzlich keinen Zucker, um ein Brot mit Trockenhefe herzustellen. Anders sieht es natürlich aus, wenn du ein süsses Hefebrot, zum Beispiel einen Hefezopf oder Hefebrötchen, backen möchtest. In diesem Fall ist Zucker unabdingbar. Darüber hinaus gehört auch Milch in das süsse Hefegebäck.
Als der Mensch begann, Getreide für seine Nahrung anzubauen, begann eine völlig neue Ära. Der Wechsel vom Jäger- und Sammlerleben zum sesshaften Bauern hängt untrennbar mit dem Anbau von Korn zusammen. Bis heute gehört die Kulturpflanze zu den Grundlagen der Ernährung. Es gibt zahlreiche Sorten, die fast alle als Brotgetreide verwendet werden können. Welche Sorten sind die beliebtesten in der Schweiz, welche Eigenschaften haben Hafer, Gerste, Roggen und Co.? Welches Korn ist das gesündeste? Diese und andere Fragen rund um das nahrhafte Gewächs klären wir im folgenden Text.
Zarte Mürbeteige sind wahre Universaltalente. Dabei lassen sich die Teige für das Backen von allerhand Leckereien verwenden. Neben süssen Köstlichkeiten wie Obstkuchen, Nussecken oder Plätzchen eignet sich der Knetteig auch perfekt für eine herzhafte Tarte oder Quiche. Das Geheimnis des vielseitigen Mürbeteigs ist sein relativ hoher Fettgehalt. Dieser ist gleichzeitig dafür verantwortlich, dass es bei der Herstellung und Verarbeitung des Teigs einiges zu beachten gibt. Doch wie stellt man einen Knetteig her und mit welchen Tipps und Tricks gelingt der Mürbeteig wirklich immer?
Er ist ein Klassiker unter den Kuchen und bei jeder Kaffeetafel beliebt: der Schokoladenkuchen. Traditionell wird der Schoggikuchen mit Mehl hergestellt, das ist aber gar nicht nötig. Ganz nach französischem Vorbild schmeckt er ohne Mehl sogar noch viel saftiger und aromatischer. Gleichzeitig ist er sogar glutenfrei. Wir geben dir ein einfaches Rezept, wie du einen Schoggikuchen mit nur wenigen Zutaten ganz schnell selbst zubereiten kannst. Ausserdem erhältst du weitere Tipps zu seiner Haltbarkeit und zum richtigen Servieren.
Die Zeiten, in denen Mehl als Hauptzutat zu jedem Kuchen gehörte, sind lange vorbei – auch jene, in denen Allergiker nur wenig Alternativen hatten, wenn sie einen mehlfreien Kuchen essen wollten. Heute gibt es eine Vielzahl an leckeren Kuchenrezepten, bei denen das gemahlene Getreide keine Rolle mehr spielt und auch nicht vermisst wird. Wann es sinnvoll ist, einen mehlfreien Kuchen zu backen und welche alternativen Zutaten es für Mehl gibt, erfährst du in unserem Ratgeber. Ausserdem erhältst du noch eine kleine Auswahl an leckeren garantiert glutenfreien Kuchenrezepten.
Traditionell wird Brot mit Sauerteig gebacken – dieses natürliche Backtriebmittel verleiht dem Brot seinen besonderen Geschmack und lässt es während des Backens aufgehen. Einen Sauerteig kann aber nicht nur der Bäcker herstellen, sondern mit etwas Zeit und Geduld jeder Mensch zu Hause. Dass die Herstellung eines Sauerteigs gar nicht so kompliziert ist, erfährst du in unserem Ratgeber mit einer einfachen und verständlichen Anleitung auch für Backanfänger.
Wenn es um eine gesunde Ernährung geht, ist nicht jedes Brot gleich Brot. Abhängig ist eine gut verdauliche Brotsorte von der Getreidesorte, den Inhaltsstoffen und Kohlenhydraten. So enthalten Toast und Weissbrot viel Zucker, während Pumpernickel und Vollkorn gesunde Ballaststoffe aufweisen und schneller satt machen. Die Vielfalt an Brotsorten erlaubt dabei ein sehr abwechslungsreiches Geschmackserlebnis – erfahre mehr in dem folgenden Artikel.