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Natürlich immer! Viele fruchtige Rezepte für Cheese Cakes beinhalten Kombinationen aus frischen, süssen und säuerliche Zutaten wie Joghurt, Mango, Limone, Erdbeeren und Himbeeren. Das klingt eher nach Sommer. Auch die Zubereitung ohne Backen ist vor allem in der warmen Jahreszeit attraktiv. Besonders erfrischend wirken die fertigen Produkte, weil die meisten Rezepte erfordern, dass der Kuchen am besten direkt aus dem Kühlschrank serviert wird. Aber die Torten halten sowohl in den heimischen Küchen als auch in Restaurants und Cafés ganzjährig Einzug. Sie eignen sich als Highlight des Kaffeetisches am Nachmittag genau so wie als Dessert nach einem herrlichen Abendessen.
Ein ungebackener Tortenboden besteht häufig aus zuvor gebackenen Zutaten wie Keksen, Löffelbiskuit oder anderem Gebäck. Es gibt aber viele verschiedene Varianten. Wir stellen dir heute drei ganz unterschiedliche vor:
Am schnellsten geht es natürlich mit fertigen Butterkeksen oder anderem Gebäck als Basis für deinen eigenen Tortenboden. Möchtest du den Boden von Grund auf selbst machen, dann kannst du natürlich auch die Kekse selbst backen. Grundsätzlich eignet sich als Keksboden trockenes Gebäck, also neben Butterkeksen und Löffelbiskuit auch Cantuccini, Cornflakes, Waffeln oder Amarettini.
Viele moderne Cheese Cakes verlocken auf ihrem Boden mit einer leckeren Creme. Sie kann Schokolade, Früchte, Karamell, Vanille oder andere verheissende Geschmacksrichtungen enthalten. Meist wird diese Creme mit Gelatine steif gehalten. Dafür löst du einfach die Gelatine in heissem Wasser auf und mischst sie vorsichtig deiner Creme bei. Setze nun einen Tortenrand auf den Boden und giesse die Creme hinein. Danach ab in den Kühlschrank mit der Kreation, damit sie sich setzen kann. Die bewährtesten Ideen für die Basis der Creme bei Torten ohne Backen sind:
Wenn ein Kuchen oder eine Torte gebacken wird, dann verbinden sich ihre Zutaten beim Backen und geben ihr Halt. Ungebackene Torten werden auf andere Weise steif. Normalerweise hilft Butter dabei, den Keksboden in Form zu halten. Gelatine ist das beliebteste Hilfsmittel für die Cremefüllung. Bei dieser Vorgehensweise führt am Kühlschrank kein Weg vorbei. Denn erst im Kühlschrank setzt sich die Gelatine. Je nachdem, ob du deine ungebackene Torte mit Sahne oder Frischkäse zubereitest, besteht auch eine mehr oder minder grosse Gefahr, dass die Creme in der Hitze zerläuft. Aus diesen Gründen solltest du deinen leckeren Cheese Cake auch im Kühlschrank aufbewahren. Ausserdem schmeckt er auf diese Weise auch einfach total erfrischend.
Um ungebackene Torten gesünder zu gestalten, muss einerseits der Tortenboden mit weniger Kohlenhydraten und Zucker auskommen. Das gelingt mit Nüssen, Samen und Vollkorn wie Haferflocken prima. Andererseits kannst du bei der Füllung mit einem hohen Quarkanteil das Fett reduzieren. Du kannst auch ganz auf Creme verzichten: Ungebackene Torten können auch einmal mit einer Krönung aus Erdnussbutter oder Beeren glänzen.
Machen dir die vielen Infos zu den ungebackenen Torten den Mund wässrig? Dann lass dich von den vielen Rezepten für schmackhafte Cheese Cakes inspirieren! Erprobte Anleitungen und Geschmackskombinationen gibt es an vielen Stellen im Internet zu finden:
Du möchtest eine Kuchen oder Waffeln backen, hast aber kein Backpulver zur Hand? Kein Grund zum Verzweifeln – Natron ist ein guter Ersatz für das Backpulver und sorgt ebenfalls dafür, dass der Teig beim Backen aufgeht und das Ergebnis ein leckerer Genuss wird. In unserem Ratgeber erfährst du, warum Natron ein bewährtes Hausmittel ist, wie vielseitig du es im Haushalt einsetzen kannst und wie es zum Backen verwendet wird. Wir erklären dir zudem, wie du mit dem Ersatzstoff dein eigenes Backpulver herstellst und verraten dir ein leckeres Waffelrezept mit Natron.
Eine dunkle Krume, innen schön saftig, ein nussig-kräftiger Geschmack: Schweizer Traditionsrezepte für Brote mit Ruchmehl sind in allen Kantonen die Dauerbrenner in den Bäckereien. Der Geschmack ist nicht der einzige Unterschied, der das Ruchmehl von Weissmehl und anderen Mehlsorten unterscheidet. Was genau zeichnet den beliebten Mehltyp gegenüber den anderen aus, die in der Bäckerei angeboten werden? Welche Rezepte gibt es für Brote aus Ruchmehl, und wie gesund ist es im Vergleich zu Vollkornmehl? Wir schauen uns das Traditionsprodukt aus der Schweiz einmal genauer an.
Dem Duft einer frischgebackenen Pizza kann kaum jemand widerstehen. Steigt er in die Nase, zieht es dich automatisch in Richtung des Gebäcks. Die Vorfreude auf höchsten Genuss ist gross. Wie enttäuschend ist es erst, wenn der Gaumen nicht dasselbe empfindet wie die Nase? Doch woran liegt das? Meist ist es eine Kombination von verschiedenen Dingen: falsche Ingredienzien, Ungeduld, eine zu niedrige Backtemperatur, minderwertiger Belag. Unzählige Rezepte versprechen den perfekten Pizzateig. Doch was macht einen guten Pizzateig tatsächlich aus? Pizzabäcker schwören auf ihr Geheimrezept. Die Basis ist jedoch immer gleich: Zeit und Temperatur. Pizzateig selber machen: so gelingt es dir.
Egal ob Brot oder Pizza, egal ob süss oder herzhaft: Hefe ist einer der wichtigsten Bestandteile vieler Teige. Erst durch ihren Einsatz wird der Teig luftig locker. Seit Jahren wird über die Vor- und Nachteile von Trockenhefe und frischer Hefe diskutiert, bisher ohne Konsens. Auf der anderen Seite ist in den letzten Jahren die vegane Lebensweise zunehmend populär geworden. Insbesondere bei Veganern, die gerade erst mit dieser Ernährungsweise begonnen haben, kommt häufig die Frage auf, welche Lebensmittel eigentlich vegan sind. Dies betrifft auch die Hefe. Daher klären wir im folgenden Artikel auf, ob Hefe wirklich vegan ist.
Neben bekannten Mehlen gibt es auch einige Sorten, die nicht überall zu kaufen sind, jedoch in Sachen Gesundheit und Aroma einiges zu bieten haben. Dazu gehört Emmermehl, das aus sogenanntem Urgetreide gemahlen wird, während heutzutage der Verarbeitungsprozess sehr aufwendig bleibt. Das goldfarbige Mehl eignet sich bestens für Brötchen, Bier und Pasta.
Sie gehört zu den beliebtesten Leckereien und Süssigkeiten überhaupt: die Schokolade. Schokolade gibt es heutzutage in so vielen verschiedenen Ausführungen und Varianten, dass kaum jemand den Überblick behalten kann. Von weisser Schokolade über Vollmilch- bis hin zu dunkler Zartbitterschokolade gibt es hier alles, was das Herz höher schlagen lässt. Eines ist allen Schokosorten jedoch gemeinsam: Sie stammen alle von der berühmten Kakaobohne ab. Wenn die geernteten und getrockneten Kakaobohnen erst einmal bei dem Schokoladenhersteller eingetroffen sind, geht es an die Lagerung und Weiterverarbeitung. Welche einzelnen Schritte von der Kakaobohne bis zur fertigen Schokoladentafel notwendig sind, erfährst du hier.