Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Wenn du deinen Kuchen mit einem Schokoladenüberzug versehen, aber nicht auf das Fertigprodukt aus dem Supermarkt zurückgreifen willst, kannst du ihn auch einfach selbst mit Kuvertüre überziehen. Dafür benötigst du als Zutaten lediglich 200 Gramm Schokolade sowie 50 Gramm Fett.
Um Kuvertüre selber zu machen, brauchst du Fett. Hier stehen dir mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Üblicherweise wird Kuvertüre mit Kokosöl hergestellt. Damit gelingt dir eine besonders weiche Glasur, die sich sehr gut schneiden lässt. Verwendest du hingegen getrocknetes Kokosfett, wird der Schokoladenüberzug sehr fest, neigt aber auch zum Splittern. Alternativ lässt sich Kuvertüre auch mit Butter oder Margarine zubereiten. Ähnlich wie beim Kokosöl erhältst du damit eine weiche Glasur, die im Mund direkt schmilzt. Möglich ist es zudem, die unterschiedlichen Fette zu mischen. So kannst du beispielsweise Butter und Kokosöl in gleichen Teilen verwenden. Ein Hinweis: Falls du kein Fett zur Hand hast, kannst du notfalls auch darauf verzichten und nur die Schokolade nehmen. Nach dem Schmelzen ist die Schokolader allerdings weniger flüssig als Kuvertüre und lässt sich entsprechend schlechter verarbeiten.
Grundsätzlich ist bei der Wahl der Schokolade zur Herstellung der Kuvertüre erlaubt, was gefällt und was schmeckt. Geeignet sind sowohl dunkle Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil als auch Vollmilchschokolade oder sogar weisse Schokolade. Bei ihnen ist der Kakaoanteil jedoch geringer, der Kakaobutter- und damit der Fettanteil dagegen umso höher. Bei Bedarf ist es auch möglich, Schokoladevarianten mit verschiedenen Geschmacksrichtungen zu verschmelzen. Deine Kuvertüre wird dann zum Beispiel den Geschmack von Nougat, Kaffee oder Salz annehmen. Unser Tipp: Auch Weihnachtsmänner und Osterhasen aus Schokolade, die nach den Festen nicht gegessen wurden, eignen sich, um daraus Kuvertüre herzustellen.
Hast du deine Zutatenwahl getroffen, geht es an die Zubereitung. Hier die Anleitung:
Für ein schönes Ergebnis mit einem glatten Schokoladenüberzug musst du die Kuvertüre verarbeiten, solange sie noch warm und flüssig ist und keine Klumpen bildet. Kleineres Gebäck, wie Plätzchen, Pralinen oder andere Süssigkeiten, tauchst du einfach in die Kuvertüre ein. Lasse das Gebäck danach kurz abtropfen und lege es dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Kuchen, Torten, Muffins und Desserts überziehst du am besten mit einem Backpinsel oder mit einem Messer mit der Kuvertüre. Ein Hinweis: Lasse Kuchen, Plätzchen und Muffins nach dem Backen zunächst auskühlen, bevor du sie mit der Schokoladenglasur überziehst.
Wenn du bei deiner Kuvertüre nicht auf die fertige Schokolade zurückgreifen möchtest, sondern diese lieber etwas aufwändiger aus Kakao herstellen möchtest, ist auch das möglich. Folgende Zutaten sind dafür notwendig:
Schlage zunächst das Eiweiss zu einer festen Masse und rühre vorsichtig den Puderzucker und den Zitronensaft unter. Im Wasserbad wird dann das Kokosfett geschmolzen. Gib die Eiweissmasse und den Kakao hinzu und verrühre alles mit einem Schneebesen, bis eine zähflüssige glatte Glasur entsteht.
Eine besondere Variante, Kuvertüre selber zu machen, ist jene mit Sahne. Dadurch wird die Kuvertüre besonders zart und geschmeidig. Hier die Zutatenliste:
In einem Kochtopf bringst du zunächst die Sahne zusammen mit dem Honig und dem Zucker zum Kochen. Zerhacke die Schokolade und lasse sie langsam und bei geringer Herdtemperatur in der Sahnesosse schmelzen. Am Ende wird dann noch die Butter eingerührt.
Es ist eine praktische Sache: Brot und Brötchen schnell einfrieren und bei Bedarf wieder auftauen, aufbacken und ofenfrisch geniessen. Das Einfrieren von Brot lohnt sich vor allem dann, wenn du zu viel davon gekauft hast oder einen kleinen Vorrat anlegen möchtest. Damit das Brot danach tatsächlich wieder lecker, knusprig und frisch schmeckt, solltest du beim Einfrieren einiges beachten. In unserem Ratgeber erhältst du dazu hilfreiche Tipps und Infos. So erfährst du zum Beispiel, welche Behältnisse sich fürs Einfrieren eignen, bei welcher Temperatur Brote eingefroren werden sollen und wie lange sich die Backwaren im Tiefkühler halten.
Zarte Mürbeteige sind wahre Universaltalente. Dabei lassen sich die Teige für das Backen von allerhand Leckereien verwenden. Neben süssen Köstlichkeiten wie Obstkuchen, Nussecken oder Plätzchen eignet sich der Knetteig auch perfekt für eine herzhafte Tarte oder Quiche. Das Geheimnis des vielseitigen Mürbeteigs ist sein relativ hoher Fettgehalt. Dieser ist gleichzeitig dafür verantwortlich, dass es bei der Herstellung und Verarbeitung des Teigs einiges zu beachten gibt. Doch wie stellt man einen Knetteig her und mit welchen Tipps und Tricks gelingt der Mürbeteig wirklich immer?
Nicht nur zu Ostern schmeckt er gut. Ein Hefezopf ist auch zum Frühstück als süsses Pendant zum Brot eine leckere Spezialität. Dabei lohnt es sich, gleich mehrere Zöpfe auf Vorrat zuzubereiten, da sie sich prima sowohl ungebacken als auch gebacken einfrieren lassen. In unserem Ratgeber erhältst du eine Anleitung, wie du Hefezöpfe am besten einfrierst, wie lange sie sich frisch halten und was du beim Auftauen beachten solltest.
Er gehört zu einem der beliebtesten Kuchen in der Schweiz und ist ein wahrer Klassiker unter den Süssspeisen. Serviert mit Sahne zur Kaffeetafel schmeckt ein Käsekuchen Klein und Gross. In unserem Ratgeber erklären wir dir Schritt für Schritt, wie du den traditionellen cremig-lockeren und zugleich festen Käsekuchen ganz einfach selber machen kannst. Du erhältst zudem praktische Tipps für die Zubereitung und für das Backen, damit die klassische Kuchenspezialität garantiert gelingt.
Eine dunkle Krume, innen schön saftig, ein nussig-kräftiger Geschmack: Schweizer Traditionsrezepte für Brote mit Ruchmehl sind in allen Kantonen die Dauerbrenner in den Bäckereien. Der Geschmack ist nicht der einzige Unterschied, der das Ruchmehl von Weissmehl und anderen Mehlsorten unterscheidet. Was genau zeichnet den beliebten Mehltyp gegenüber den anderen aus, die in der Bäckerei angeboten werden? Welche Rezepte gibt es für Brote aus Ruchmehl, und wie gesund ist es im Vergleich zu Vollkornmehl? Wir schauen uns das Traditionsprodukt aus der Schweiz einmal genauer an.
Neben bekannten Mehlen gibt es auch einige Sorten, die nicht überall zu kaufen sind, jedoch in Sachen Gesundheit und Aroma einiges zu bieten haben. Dazu gehört Emmermehl, das aus sogenanntem Urgetreide gemahlen wird, während heutzutage der Verarbeitungsprozess sehr aufwendig bleibt. Das goldfarbige Mehl eignet sich bestens für Brötchen, Bier und Pasta.