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Für Kristall- und Haushaltszucker gibt es eine Menge süsse Alternativen, die du auch zum Backen verwenden kannst. Das sind zum Beispiel:
Darüber hinaus kannst du auch mit frischem oder getrocknetem Obst eine natürliche Süsse im Kuchen erzielen. Geeignet sind zum Beispiel Bananen und Datteln.
Möchtest du bei einem bestehenden Rezept den Zucker einfach gegen eine Ersatzzutat austauschen, solltest du folgendes beachten:
Gute Gründe, warum du auf Zucker im Kuchen verzichten möchtest oder sogar musst, gibt es einige. Das können zum Beispiel sein:
Wer sich gesund ernähren möchte und dennoch nicht auf einen süssen Kuchen verzichten will, für den ist als fruchtige Variante ein Bananenkuchen eine gute Option. Folgende Zutaten benötigst du dafür:
Der Bananenkuchen ist ganz schnell zubereitet. Hier die Anleitung:
Unser Tipp: Auch bereits für kleine Kinder ist der Bananenkuchen eine gute Alternative für viele Süssigkeiten und für Kuchen mit Zucker.
Der kalorienarme Zuckeralkohol Xylit ist ideal zum Backen geeignet. Du kannst in vielen Kuchenrezepten einfach gegen Zucker austauschen. Auch ein Käsekuchen gelingt mit Xylit. Folgende Zutaten benötigst du für den Käsekuchen ohne Zucker:
Für den Low Carb-Käsekuchen vermischt du zunächst Quark mit den Eiern, der Milch sowie mit dem Zitronensaft. Danach gibt du Xylit, Stärke und Salz hinzu und verrührst alles zu einem Teig. Fette eine kleine Springform ein und fülle den Quarkteig hinein. Auf der mittleren Schiene im vorgeheizten Backofen wird der Käsekuchen ohne Zucker dann für eine Stunde bei 175 Grad (Ober- und Unterhitze) gebacken.
Pumpernickelbrot hat einen ganz speziellen Geschmack: leicht süss-säuerlich und malzig. Kein Wunder, scheiden sich bei diesem sehr herzhaften, gesunden Brot die Geister. Die einen lieben es, die anderen mögen es überhaupt nicht. Doch was Pumpernickelbrot eigentlich genau ist, warum es so gesund ist und wie es gemacht wird, wissen nur die wenigsten. Das einzige, was bei vielen bekannt ist: dass es aus Deutschland stammt. In diesem Artikel erfährst du alles, was es über das Pumpernickelbrot noch zu wissen gibt.
Ein helles Brot, das keine vollen Körner enthält und dennoch ein Vollkornbrot ist? Wer jetzt denkt, dass es das nicht gibt, der irrt sich. Auf das saftige und leicht herzhaft schmeckende Grahambrot treffen all diese Eigenschaften zu. Was den fast in Vergessenheit geratenen gesunden Brotklassiker auszeichnet, woraus das Grahammehl besteht und wie du ein Grahambrot selbst mit wenigen Zutaten und ohne grossen Schwierigkeitsaufwand selbst backst, verraten wir dir in unserem Ratgeber.
Einfach, aber sehr lecker, ist diese französische Spezialität, die auch in der Schweiz mittlerweile ein beliebter Klassiker ist. Auch auf unseren Frühstückstisch darf das Baguette nicht fehlen. Es ist zudem der perfekte Begleiter zum Rotwein und Abendessen und schmeckt auch zwischendurch einfach gut – pur oder mit diversen Belägen verfeinert. Wie du ganz einfach Baguettes selber machst, erfährst du in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung in unserem ausführlichen Ratgeber. Wir geben dir zudem nützliche Tipps und Tricks für den perfekten kulinarischen Genuss (fast) wie in Frankreich.
Mehl ist nicht gleich Mehl, und selbst beim Weizenmehl gibt es verschiedene Typenbezeichnungen, die auf die Farbe, den Mineralstoffgehalt und die Backeigenschaft verweisen. Das Backen von Broten oder Gebäck gelingt mit bestimmten Mehltypen besser. Das günstigste Mehl ist Auszugsmehl, das keine Schalen oder Keim enthält. Höherwertiges Mehl mit Mehl Typ 550 ist gesünder und lässt sich auch länger lagern.
Ein Nussgipfel als leckeres Teegebäck, die Sachertorte zur Hochzeit, der Käsekuchen zur gedeckten Kaffeetafel oder der Lebkuchen in der Vorweihnachtszeit – all diese süssen Leckereien gelten als Feingebäck. Was Feingebäck eigentlich ist und worin es sich von Brot und Kleingebäck unterscheidet, erfährst du in unserem Ratgeber. Ausserdem erhältst du ein tolles Rezept inklusive einer Zutatenliste sowie Tipps für die Zubereitung für ein typisches Feingebäck.
Zum Frühstück lieben viele Menschen leckeres frisches Brot oder Brötchen. Wer jetzt nicht zum Bäcker gehen möchte und auf industriell hergestellte Lebensmittel lieber verzichtet, kann Brot auch selbst einfrieren und es im Bedarfsfall im Backofen schnell auftauen und aufbacken. Wie Brot und Brötchen wieder knusprig frisch wie am ersten Tag schmecken, erfährst du in unserem Ratgeber. Wir geben dir zudem Tipps und Infos, wie du das Gebäck am besten einfrierst und welche Alternativen es zum Auftauen im Backofen gibt.