Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Bei Kuvertüre handelt es sich um eine Schokoladensorte, die zum Überziehen, Füllen oder Dekorieren von Gebäck, Pralinen, Kuchen, Torten und Desserts verwendet wird. Verarbeitet wird Vollmilchkuvertüre dabei immer in flüssiger, geschmolzener Form. Sie unterscheidet sich von einer Tafelschokolade durch ihren höheren Fettgehalt und hat damit auch mehr Energie. 100 Gramm Vollmilchkuvertüre besitzen fast 530 Kilokalorien.
Vollmilchkuvertüre besteht aus folgenden Zutaten:
Das Mischverhältnis ist dabei variabel und entscheidet über den Geschmack der Vollmilchkuvertüre. Ein hoher Kakaomassenanteil lässt die Kuvertüre schokoladiger schmecken, dagegen sorgt die Kakaobutter beispielsweise für einen eher sahnigen Geschmack. Zum Vergleich: Zartbitterkuvertüre enthält zwar Kakaobutter, aber kein Milchpulver und ist damit immer etwas herber und dunkler.
Vollmilchkuvertüre lässt du zur weiteren Verarbeitung am besten im Wasserbad schmelzen. Gehe dabei wie folgt vor:
Für die Verarbeitung der Kuvertüre spielt die Temperatur eine wesentliche Rolle. Hier solltest du bei der Kuvertüre auf folgende Temperierung achten, die nicht überschritten werden darf:
Während du die Kuvertüre verarbeitest, solltest du darauf achten, dass die Raumtemperatur nicht mehr als 20 Grad beträgt. Für die richtige Handhabung und um die exakte Temperatur zu bestimmen, hilft dir ein digitales Thermometer. Die optimale Temperierung sorgt dafür, dass sich die einzelnen Bestandteile der Vollmilchkuvertüre miteinander verbinden und die Kuvertüre dadurch einen angenehmen Schmelz und leichten Knack erhält und zudem glänzt.
Beim Schmelzen und verarbeiten der Vollmilchkuvertüre kannst du einiges falsch machen. Folgende Tipps helfen dir, Fehler zu vermeiden:
Um Pralinen oder Gebäck mit Kuvertüre zu überziehen, gibt es folgende Anleitung:
Eine Vollmilchkuvertüre kannst du aus einfachen Hauhaltszutaten auch selbst herstellen. Dafür benötigst du:
Die Zubereitung: Trenne zunächst die Eier und schlage die Eiweisse zu einer festen Masse. Rühre den Puderzucker sowie den Zitronensaft unter. Dieser dient als Emulgator und trägt dazu bei, dass sich die einzelnen Zutaten verbinden. Schmelze jetzt die Butter im Wasserbad und gib den Kakao sowie die Zucker-Ei-Masse dazu. Rühre solange, bis eine glatte Schokoladenglasur entsteht. Unser Tipp: Wenn es schnell gehen soll, kannst du eine Kuvertüre auch aus Milchschokolade und Butter in einem Wasserbad herstellen.
Kaum ein anderes Lebensmittel wird so häufig weggeworfen wie Brot. Tagtäglich landen in der Schweiz mehrere hundert Tonnen Backwaren auf dem Müll. Das muss aber nicht sein. Auch wenn das Brot bereits alt und trocken ist, kannst du es im Sinne der Nachhaltigkeit dennoch weiter verwerten und musst es nicht gleich wegwerfen. In unserem Ratgeber erfährst du, warum es sich lohnt, altes Brot zu verwerten und was du alles damit machen kannst. Wir geben dir zudem wertvolle Tipps und Infos für die schmackhafte Weiterverarbeitung und -verwertung der Brotreste.
Sie gilt als „Königin“ unter den Desserts und ist ein köstlich-süsser Genuss. Die Mousse au Chocolat ist die französische Variante eines Schokoladenpuddings und wird in der Schweiz auch als Schoggimousse bezeichnet. Traditionell werden in der Schoggimousse frische Eier roh verarbeitet. Wer darauf lieber verzichten will oder keine Eier vorrätig hat, kann die Mousse au Chocolat auch ohne Eier herstellen. In unserem Ratgeber erhältst du gelingsichere Rezepte inklusive wertvoller Tipps und Tricks, wie du aus wenigen Zutaten schnell und einfach eine leckere Schokoladenmousse zubereitest – und was du dabei beachten solltest.
Eine dunkle Krume, innen schön saftig, ein nussig-kräftiger Geschmack: Schweizer Traditionsrezepte für Brote mit Ruchmehl sind in allen Kantonen die Dauerbrenner in den Bäckereien. Der Geschmack ist nicht der einzige Unterschied, der das Ruchmehl von Weissmehl und anderen Mehlsorten unterscheidet. Was genau zeichnet den beliebten Mehltyp gegenüber den anderen aus, die in der Bäckerei angeboten werden? Welche Rezepte gibt es für Brote aus Ruchmehl, und wie gesund ist es im Vergleich zu Vollkornmehl? Wir schauen uns das Traditionsprodukt aus der Schweiz einmal genauer an.
Dem Duft einer frischgebackenen Pizza kann kaum jemand widerstehen. Steigt er in die Nase, zieht es dich automatisch in Richtung des Gebäcks. Die Vorfreude auf höchsten Genuss ist gross. Wie enttäuschend ist es erst, wenn der Gaumen nicht dasselbe empfindet wie die Nase? Doch woran liegt das? Meist ist es eine Kombination von verschiedenen Dingen: falsche Ingredienzien, Ungeduld, eine zu niedrige Backtemperatur, minderwertiger Belag. Unzählige Rezepte versprechen den perfekten Pizzateig. Doch was macht einen guten Pizzateig tatsächlich aus? Pizzabäcker schwören auf ihr Geheimrezept. Die Basis ist jedoch immer gleich: Zeit und Temperatur. Pizzateig selber machen: so gelingt es dir.
Als Hauptzutat eines Brotes ist es doch unmöglich, auf das Mehl zu verzichten? Wer dieser Ansicht ist, liegt vollkommen falsch. Das Gegenteil ist der Fall: Ein Brot ohne Mehl, auch als Low-Carb-Brot bezeichnet, kann sogar besonders aromatisch und geschmackvoll sein. Welche alternativen Zutaten du für ein Brot ohne Mehl verwenden kannst und wie ein kohlenhydratarmes Brot ganz einfach selbst zubereitet wird, erfährst du mit vielen hilfreichen Tipps und Infos in unserem Ratgeber.
Der Duft und der Geschmack eines frisch gebackenen Bauernbrots weckt bei vielen Menschen schöne Kindheitserinnerungen. Das leckere Roggenmischbrot mit seiner festen Kruste ist ein absoluter Brotklassiker, der zu fast jedem Aufstrich und fast allen Belägen gut passt. In unserem Ratgeber erfährst du, wie du ein aromatisches Bauernbrot ganz einfach selber machen kannst. Wir haben dafür zwei Rezeptvarianten für dich ausgewählt – das schnelle Bauernbrot mit Hefe und das etwas aufwändiger herzustellende Brot mit Sauerteig.